Mass Effect: Andromeda

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Mass Effect: Andromeda
Logo Mass Effect Andromeda zweifarbig.svg
Studio BioWare
Publisher Electronic Arts
Leitende Entwickler Ian Frazier
Erstveröffent-
lichung
Vereinigte Staaten 21. März 2017
Europa 23. März 2017[1]
Plattform Xbox One, Microsoft Windows, PlayStation 4
Spiel-Engine Frostbite-Engine
Genre Action-Rollenspiel, Third-Person-Shooter
Thematik Science-Fiction
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Steuerung Gamecontroller, Computertastatur, Maus
Systemvor-
aussetzungen
  • ab Windows 7 (64-Bit)
  • CPU: Intel Core i5 3570 oder AMD FX-6350
  • 8 GB RAM
  • NVIDIA GTX 660 2 GB, AMD Radeon 7850 2 GB Grafikkarte
  • DirectX 11
  • mindestens 55 GB Festplattenspeicherplatz
Medium Blu-ray Disc, DVD, Download, PlayStation Network
Sprache u. a. Deutsch und Englisch
Aktuelle Version 1.10
Kopierschutz Origin (PC)
Altersfreigabe
USK
USK ab 16 freigegeben
PEGI
PEGI ab 16 Jahren empfohlen

Mass Effect: Andromeda ist ein Action-Rollenspiel mit Third-Person-Shooter-Elementen aus dem Hause BioWare. Das Spiel ist Teil des Mass-Effect-Franchises und bildet den Startpunkt einer neuen Reihe, die im Gegensatz zur Vorgänger-Trilogie aber kleiner ausfällt.[2] Das Spiel wurde offiziell am 15. Juni 2015 während der Pressekonferenz des Publishers Electronic Arts auf der E3 2015 vorgestellt. Mass Effect: Andromeda erschien in Nordamerika am 21. März 2017 und in Europa am 23. März 2017.

3 KOMMENTARE

  1. Die Hauptstory ist vorbei, der Bösewicht (vorerst?) besiegt und ich darf mit meinem Squad noch eine Party feiern. Und nach Abschluss aller relevanten Missionen bleibe ich als gigantischer Fan des ME-Franchises noch lange sitzen und sinniere, ob dieses Game nun gut war oder nicht.
    Ich tue mir wirklich schwer. Hatte ich Spaß? Ja. Habe ich geflucht über blöde Designentscheidungen und sperrige Gameplay-Mechaniken? Oh ja!
    Fühlt sich dieses Spiel wie ein Mass Effect an? Hell if I know…

    Zu den Features
    1. Steuerung und Kampfsystem
    Auch wenn die Presse gerne etwas anderes behauptet: Andromeda beginnt stark. Grafik und Bewegungsfreiheit nehme ich bereits in den ersten Spielstunden als auf einem bei Mass Effect noch nie dagewesenen Niveau wahr. Umgebungen auf den Planeten sind stellenweise atemberaubend und fühlen sich authentisch an. Auch das Gameplay an sich wurde verändert:
    Der klassisch-sterile Deckungsshooter war gestern – Andromeda bietet deutlich mehr Möglichkeiten, seinen Gegnern einzuheizen. Das macht Spaß und produziert coole Actionsequenzen in Serie. Für mich eine erklärte Stärke des Spieles. Auch der Jetpack ist super ins Gameplay integriert. Selbst bis zum Schluss fand ich die Kämpfe nicht langweilig.
    Malus: Nach wie vor triggert das Wegsnipern einiger Gegner aus großer Distanz keine Reaktion der Umstehenden. Da muss dringend noch nachgepatcht werden.

    2.Welt und Missionsdesign::
    Nach und nach lerne ich die neuen Umgebungen kennen … die Hyperion, der Nexus, die Tempest … und *seufz*, die Open World auf den Planeten, die zu erforschen meine Hauptaufgabe in den nächsten 20-30 Stunden sein wird. Andromeda ist dabei in der Tat eine „Quest-Hydra“ der Marke Skyrim – ich suche mir eine Mission aus, doch auf dem Weg dahin stolpere ich über die Quest-Trigger von sieben bis acht Sidequests. Diese Aufgabenfülle wird leidlich durch das Questbook geordnet, welches die Missionen dankbarerweise nach Wichtigkeit staffelt. Denn, um eine der größten Schwächen des Games direkt hervozuheben:
    Viele der weniger wichtigen Nebenmissionen sind dröge, stinklangweilig und einfach nur nervig. Die habe ich irgendwann sein lassen – was auch komplett folgenlos bleibt. Im Ernst: Wenn die zähen Stunden im Open-World-Brei der verschiedenen Planeten halbwegs rumgehen sollen, hilft es nur, sich seine Kämpfe konsequent auszusuchen. Dazu kommt, dass viele der Zusatzaufgaben auch kaum spannend in Szene gesetzt sind. Meist gibt es nur kurze Dialoge in altbackener Überschulterperspektive (siehe Punkt „Narration“), was nicht dazu beiträgt, mich zu motivieren, die Missionen doch zu machen. Und diese Missionen gibt es überall. In der Welt, per Mail, per Story-Fortschritt…
    Dieses Gefühl, dass ich am Ende von ME 2 oder ME 3 hatte, noch einmal die ganze Galaxie nach übersehenem Content abzusuchen, weil ich mehr erleben wollte, findet hier also nicht statt. Im Gegenteil: Content Overflow. Boring content overflow.
    Sidequests der Marke „Such/Untersuche/Sammel/Töte Anzahl X von Ding Y an Ort soundso“ gab es schon zuhauf in Dragon Age Origins und auch da waren sie schon altbacken und langweilig. Das ist ohnehin auffällig: Andromeda wirkt in Sachen Questdesign oft schlicht veraltet. Klassisches „Eier von Punkt A zu B zu C zu D zurück zu A um festzustellen, dass der Questgeber bei A dich die ganze Zeit belogen hat“ waren in „Knights of the old Republic“ von 2004 noch up-to-date, heutzutage sollten Spannungsbögen anders aussehen.
    Aber das sind nur die „Füller“-Missionen, die man nebenher so mitkriegt. Leider gibt es auch die Quests der „Gewölbe“, die sich auf allen besiedelbaren Planeten ähneln und mich Zeit, Motivation und Nerven gekostet haben. Sie sind allerdings verpflichtend – was dazu führt, dass ich konfus durch dunkle Kammern renne, SUDOKU SPIELE (ja, das neue Minispiel ist tatsächlich so dämlich) und schließlich dem Punkt gegenüberstehe, der mich nahe an einen Nervenzusammenbruch bringt. Ein Plattformrätsel. In Mass Effekt. PLATTFORMING in Mass Effect. F.M.L. Doch – es wäre unfair, das Spiel hier nur nach seinen Negativeindrücken zu bewerten:
    Es gibt durchaus eine Menge Spannendes zu tun im Heleus-Cluster – da wären zum einen einige der klassischen „Detektiv“-Quests, denen man folgen kann, dann gibt es kampffreie Quests, bei denen es auf argumentieren und das Treffen einer Entscheidung ankommt… und die Loyalitätsmissionen. Yip, die berühmt-berüchtigten „Kannst du mir da helfen, Boss?“-Missionen sind wieder da, und sie sind neben der Hauptstory der bei weitem spannendste Inhalt des Spieles. Jede Mission hier ist anders, jede ist recht komplex und fordert auch oft eine unbequeme Entscheidung am Ende. Dieses Missionen fühlen sich am Ehesten wie „klassisches“ Mass Effect an. Der Rest leider nicht.

    3. Narration und Inszenierung:
    Klar – es ist ein Neuanfang. Die Charaktere sind alle neu und alle originell, der Umgangston ist ganz anders als zuvor – lockerer, schnodderiger, kalaueriger. Aber von der emotionalen Achterbahnfahrt, von dieser mitreißenden, immersiven Erfahrung der alten Trilogie sind wir hier Lichtjahre entfernt. Ich mag die Tempest, ich mag die Ryders, ich mag Charaktere wie den gutherzigen Jaal und den alten Knorzknochen Drack. Ich mag es, mit ihnen zu interagieren und emotionale oder lustige kleine Begegnungen überall in der Galaxie zu erleben. Aber die Seele dieses Franchise, welches durchaus über Jahre einen bedeutenden Einfluss als Lebensinhalt hatte, blitzt nur in einigen wenigen Momenten auf. So richtig schert es mich nicht, was mit den Ankömmlingen in der neuen Galaxie geschieht – zu viel an Input prasselt auf mich ein, zu wenig werde ich auf die Reise mitgenommen und viel zu knuffig sind die Gegner. Im Ernst: Wir tauschen die endcoolen, übermächtigen Reaper gegen die „Kett“ ein?? Generische humanoide Aliens mit einem Anführer, der ähnlich affektiert und lächerlich wirkt wie die Vizekönige in „The phantom menace“ – Kopfschütteln. Zugestanden: Immerhin hat die Hauptstory ein, zwei nette Twists auf Lager.
    Die Inszenierung ist stellenweise sehr enttäuschend – in den vorherigen Teilen war jedes einzelne Gespräch oder Ereignis filmisch inszeniert – Perspektivwechsel, Körpersprache und Gestik, so ziemlich alles fühlte sich echt und authentisch an. In Andromeda gibt es das auch – etwa 15-20% der Zeit. Aber weit häufiger gibt es Ereignisabläufe ohne Cineastik in der offenen Welt oder Gespräche mit einer statischen, langweiligen, in einer Million Spielen zuvor schon verwendeten Überschulterperspektive. Zu wenig für ein Spiel mit Storytelling-Ansprüchen in 2017, liebes Bioware. Für mich ein absoluter Atmosphärenkiller und neben den uninspirierten Gewölbe-Passagen auch der größte Abwertungsgrund für das Game. Das mögen andere Spieler ganz anders sehen – ich hätte Andromeda mit 50% weniger Content oder gleich ganz ohne Open World, dafür mit der gewohnten Cineastik für ein besseres Spiel gehalten.

    4. Animationen:
    Ja, viel wurde drüber gemeckert – ganz ehrlich, mich scherts nicht groß. Erstens ist durch Patch 1.05 schon kurz nach Release viel verbessert worden, vor allem die Augendarstellungen und zweitens wiegen die anderen Features schwerer.

    5.Fazit:
    Was verbinde ich mit Mass Effect? Der Held, der unverwüstlich zu triumphaler Musik aus den Ruinen steigt, die Selbstmordmission ins Herz der Kollektorenbasis und die emotionale Tiefe, die Garrus`Charme oder Liaras Klavierspiel mit dem Spielziel zusammenführt.
    Andromeda hat davon Nichts. Aber fairerweise muss man zugestehen: Es ist auch ein Neubeginn, und auch die alte Trilogie brauchte lange, um auf die heute gewohnte Qualität zu wachsen. Auch Andromeda kann dieses Potential in der Zukunft entwickeln.
    Doch die Schattenseiten des Neubeginns bleiben: Statt einer komplexen, gewachsenen Galaxie erkunde ich halb verfallene, leere Planetenoberflächen und verbringe viel zu viele Stunden in ereignislosen Fahrten von A nach B, um Spielziele zu erfüllen, zu denen ich keine emotionale Bindung aufbauen konnte. Wer noch nie ein Mass Effect gespielt hat, der wird mit Andromeda vielleicht sehr glücklich, weil auch dieses Spiel durchaus seine Momente und Stärken hat – alle anderen spüren, dass hier ein Bisschen Mass Effect, aber auch viel generisch-austauschbarer Standard-Open-World-Exploration-Inhalt drinsteckt, auf den die Entwickler (von denen viele gar nichts mit Mass Effect 1-3 zu tun hatten) statt des ME-Logos auch jedes beliebige andere hätten draufpappen können.
    Von daher: Mich reut es nicht, Zeit und Geld investiert zu haben, denn am Schluss bleibt ein solides, stellenweise auch richtig gutes Game, aber meine Wiederspielmotivation ist für ein Mass Effect erstaunlich gering.

  2. Nicht mehr als Mittelmaß – Warum? Bei der Steuerung frage ich mich warum gutbewertes aus Mass Effect 1 und 2 so verschlechtern. kaum Deckungsmöglichkeiten und die Wegfindung ist auch sehr miserabel. In einigen zusätzlichen Missionen findet sie gar nicht statt. Hier wird der Spieler ganz unverständlich allein gelassen. Vor allem das öde Rumgespringe ging mir spätestens nach der 100. Springeinlage völlig auf die Nerven. Ich dachte eigentlich es sollte kein Jump&run Game sein. Negativ sind auch die Bugs zu nennen, die keineswegs selten auftreten. Der Spielspaß wird durch die öden teils unfairen Springeinlagen sehr getrübt, vor allem da man einige bestehen muß (Glyphen finden) um die Gewölbe freizuschalten. Auch die Ausrüstung ist schlecht zum vergleichen hinsichtlich Waffenstärken usw.. Hier wurde leider so viel Potential verschenkt, denn von der Story her wäre hier bedeutend mehr drin gewesen, wo wir hier die Außerirdischen sind. Die Hauptstory selber ist in etwa 20 Stunden durch, was die Hälfte von Mass Effect 2 ist. So viel also zum Thema Open World und größte Mass Effect bisher. Die Beziehungen an sich sind doch sehr dürftig umgesetzt, warum schaut sich Bioware nicht mal die The Witcher Reihe an, vor allem Teil 2 war da sehr inspirierend. Man verwendet ganz gut gemachte Zwischensequenzen, um die Geschichte passend voran zu treiben. Aber warum bekommt man es dann nicht hin eine passende Endsequenz zu integrieren, welche das Spielgeschehen und die Story vernünftig abgeschlossen hätte. Insgesamt für mich das schlechteste Mass Effect bisher. Positiv möchte ich noch die Rätseleinlagen erwähnen, welche das öde Jump&Run Prinzip noch ein wenig erträglicher macht.
    Da ich zumindest von der kurzen Hauptstory gut unterhalten wurde, möchte ich eine bedingte Kaufempfehlung geben.

  3. Endlich ME:A, endlich ME:A endlich … mit ein paar Mängeln… (mit update am Ende) – Hallo Freunde gepflegter Spieleunterhaltung,

    ja, meine (Vor-)freude war riesig endlich wieder Mass Effect spielen zu dürfen. Lange hats gedauert seit Shepard in die ewigen Jagdgründe einzog in ME:3. Und wie keine andere Spielserie danach war ich emotional so tief in einer Story drin wie bei ME I-III. Zuvor gelang das nur Dragon Age Origins. Ja, sogar ein paar emotionale Tranchen kullerten im Abspann von ME:III über die Wangen. In so fern war ich natürlich gespannt wie ein Flitzebogen ob Bioware das mit Andromeda wieder gelingen würde und, was soll ich sagen? Bisher ja und nein. Warum? Der Reihe nach.
    Ich bin längst noch nicht durch aber hier meine bisheriger Eindruck.

    Der Anfang ist gleich schon wieder ganz großes Bioware Erzählkino. Bestens in Szene gesetzt. Man wird sofort vollkommen in die Story hinein gesogen. Die musikalische Untermalung und die besonderen Moment sind großartig inszeniert. Der erste Abschnitt spielt sich großartig und auch das Ende von Abschnitt eins bedient alle Emotionen derer Menschen fähig sind. Großartig!!!
    Aber, je länger man spielt komme ich nicht drum herum ein paar Dinge zu bemängeln.

    -Die Menüs sind in meinen Augen zu verschachtelt und kompliziert
    -Das man „M“ drücken kann um die Karte auf zu rufen ist soweit noch logisch. Das man aber Escape drücken muss um sie wieder zu schließen ist Blödsinn. (Da Bioware auch z.B. SWTOR programmiert hat wissen sie es eigentlich besser)
    -Mein größer Kritikpunkt soweit ich gerade bin ist aber. Es erschlägt Dich. Es ist zu viel von allem. Du verlierst im weiteren Spielverlauf völlig den Faden weil Du 1,8 Fantastilliarden Aufgaben in Deinem Logbuch hast und für jede Quest die Du beendest findest Du quasi drei neue. Die Haupthandlung gerät völlig aus dem Fokus. Ich bin nun mal ein Spieler der alles abgeräumt haben will und das dauert einfach ewig und drei Tage. Für das Spiel sollte man sich ne Woche mindestens Urlaub nehmen!
    – Es gab einige Bugs in dem Spiel die mich alle voll erwischt haben. Ich konnte die Konsolen vor den Monolithen nach einem Fehlversuch nicht mehr drücken. Folge? Vorherigen Spielstand laden. Und, wenn man nicht dauernd speichert (was man am PC auch nicht immer kann was völlig besch….. ist) führt das dazu das man schon mal ne weile braucht bis man dort ist wo man war. Auf dem ersten Planeten als Aufgabe. „Besiege alle Kett“. Nur schwierig wenn weit und breit kein Kett mehr da ist. Ohne den Abschluss geht’s aber nicht weiter…..
    Ich weiß das das heute leider üblich ist. Ärgerlich bleibt es aber dennoch.

    Soweit meine negativ Punkte. Das die Gesichter so doof sein sollen wie vielfach behauptet kann ich so nicht sehen. Den Char kann man allerdings wirklich nicht so bauen wie ich das gerne gehabt hätte. Selbst das geht in SWTOR -mit zwar nicht so hübscher Graphik- besser. Die Haare und Frisuren sind 3 Klassik.

    Aber egal. In Summe bleibt für mich fest zu halten das Bioware eine großartige Spieleschmiede ist die ein großartiges wenn vielleicht zu großes Spiel geschaffen haben. Ich lege es jetzt ein bisschen auf Eis warte ein zwei patches ab und kümmere mich in der Zeit um meine SWTOR Gilde. Auch ein großartiges Bioware Spiel mit Langzeit Motivation.

    Update auf 5 Sterne!!!

    Warum? Ganz einfach nach dem Patch waren die Bugs weg. Und hat man sich erst an das Gefummel in den Menüs gewöhnt ging’s auch gut.
    Ich bin jetzt durch bis auf einen kleinen Rest und muss jetzt einfach 5 Sterne geben. Großes Erzählkino viele intensive auch sehr emotionale Momente. Tolle Story, großartig inszeniertes Ende. Animationen Musik alles harmoniert und saugt Dich tief rein in die Geschichte. Ist es besser oder schlechter als seine Vorgänger? Das mag und kann ich nicht bewerten. Jeder hat wohl seinen Lieblingsteil. Mit Nomad ohne Nomad usw. Für mich liegt Shepards Ende auch zu weit in der Vergangenheit das ich da fair sein könnte. Stichwort „nostalgische Verklärung“. Das Gehirn speichert eben gerne nur positive Elemente und verdrängt negative.
    Wer auf großes Erzählentertainment Marke Bioware steht sollte unbedingt zuschlagen. Das Einzige was ich jetzt hoffe ist, daß es keine 5 Jahre braucht bis Androemda II raus kommt.

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