8 KOMMENTARE

  1. Ich finde Inquisition ist ein wunderbares Spiel geworden, habe es mir gekauft um gemütlich mit Pad am PC auf der Couch zu daddeln.
    Mir war im Vorfeld schon klar, dass es sich nicht wie Origins anfühlen wird, trotzdem habe ich Anfangs gerade diese Leiste mit all den Fähigkeiten vermisst wie sie noch bei Orginins war, dass Levelsystem ist auch sehr vereinfacht wurden, aber immer noch sehr gut wie ich finde…
    Es ist halt eher actionlastig als taktisch, aber es hat auch durchaus taktische Elemente.
    Es gibt (auch mit Pad) eine Pausefunktion wo die Kamera in eine taktische von oben Ansicht wechselt und man seinen Figuren Befehle zuweist und vorgibt welche Gegener von wen angegriffen werden sollen.
    Schade ist hierbei, dass man Befehle nicht mehr stappeln kann…
    Die Kamera in der Taktikansicht ist nicht immer ganz glücklich, funktioniert aber insgesamt doch recht gut.
    Ich spiele das Spiel auf Schwer (mach ich generell so). Auf diesen Schwierigkeitsgrad eigentlich kein Problem, wenn Gegner mal einen zu hohen Level für einen haben, kann man auch später wieder kommen.
    In Vorfeld habe ich von einem sehr großen Spiel gelesen mitt weitreichender Open World und vielen Quests.
    Diese seien zumeist Sammel oder von eher langweiliger Natur…
    Die Spielwelt ist riesig, wie riesig weiss ich noch ganicht, da man die Gebiete freischaltet und dann mit Schnellreisefuntion diese betritt.
    Das erste Gebiet war ganz schön riesig, das 2. und 3. schon ein bißchen kleiner und bin jetzt im 4..
    Die Hauptstory bzw. Quest hab ich nur angerissen wie ich vermute und ich hab schon 35 Std. Spielzeit auf der Habenseite.
    Also das mit der großen Spielwelt kann ich bestätigen, dass die Nebenquest langweilig wären hingegen mit Nichten.
    Es sind einige Sammelquests dabei, wie z.B.. alle Sehenswürdigkeiten für die Inquisition zu beanspruchen (Gibt dann Fahne/Banner an der Stelle), oder Mosaike zu finden die sich später vermutlich zu irgendetwas zusammensetzen (jedenfalls wenn ich den einen Zwerg richtig verstanden habe…;)).
    Aber anonsten sind die Nebenquests eher mit Gegenerhorden und einer Nebengeschichte zur Hauptgeschichte verbunden.
    Und sie sind gut, wirklich richtig gut.
    Es macht mir super viel Spaß der Inquisitor für Ferelden und Orlais zu sein wegen genau dieser guten Geschichten drumherum.
    Die spielbaren Nebencharakter gefallen mir auch sehr gut, es ist nicht so dunkel wie Origins, aber genau richtig für dieses Spiel, einige Storys hätten aber auch gut in Origins reingepasst.
    Einen besonderen + Punkt hat Grafik sowie Technik verdient.
    Ich spiele mit i7 4770k , 8GB RAM, einer SSD und einer GTX 770.
    Die Grafikvoreinstellungen waren auf hoch und sehr hoch, ich habe sie auf Ultra geändert und alles lief super flüssig, keine Ruckler oder dergleichen-sehr schön..
    In einer Rezession wurde (sogar mit Video) über lange Ladezeiten bis zu einer Minute berichtet, bei mir sinds nur wenige Sekunden- kann immer nur 4,5 Worte des ersten Satz vom Tipp im Ladebildschirm lesen… denke nicht das es am Spiel liegt.
    Auch klasse ist zum einen das Crafting System (Tränke, Rüstungen, Waffen usw, usw.), zum andrern das Aussehen der Bewaffnung und Rüstung.
    Mein Späher mit Bogen sind so unheimlich stylisch aus und ich konnte gestern noch seine Rüstung/Harnisch farblich verändern und zwar 4 oder 5 Farben sprich mehrfarbig, dann noch sein Krempelhut mit Feder;)
    Nach den ganzen Spielstunden stört es mich auch nicht mehr, dass es im Vergleich zu Origins doch um einiges einfacher geworden ist, dass liegt einfach daran, dass man Heiltränke immer umsonst ausrüsten kann sobald man in eines der vielen Lager war, andere Tränke wie z.B. Lyrium oder Gift und einiges mehr hingegen kosten weiterhin Pflanzen. Diese wachsen diesmal auch nach (einfach später wieder vorbei schauen usw.).
    Manchmal finde ich es noch Schade das es wie schon erwähnt weniger taktisch ist als Origins, auf der anderen Seite ist es immer noch taktisch und hat eine actionlastige Spielweise zu bieten und diese macht auch unheimlich viel Spass.
    Ich würde und habe es ja auch getan beiden Spielen, ich meine Origins sowie Inquisition 5 Sterne und mehr geben.
    Das sagt alles (jedenfalls wenn man Origins gespielt hat), aber vergleichen würde ich sie nach mehreren Stunden Spielzeit nicht mehr.

  2. Ich kann mich nicht an ein Spiel erinnern, bei dem die Steuerung per Maus und Tatstatur so schlecht gelöst wurde. Nach 10 Minuten Spiel habe ich aufgegeben. So kommt kein Spielspass auf.

  3. Dragon Age Inquisition ist eigentlich ein gelunges RPG aber mit kleineren Mängeln!
    Was mir gut gefallen hat:
    -Die riesige Spielwelt
    -gute Grafik die mit viel Liebe zum Detail gemacht wurde
    -interessante Story und Charaktere

    Die Haupquest habe ich ohne Probleme durchgespielt, wo ich jetzt auch zu den negativen Dingen kommen möchte:
    -nach Abschluss der HQ stehen einen die rekrutierten Magier (Solas und Vivienne) nicht mehr zur Verfügung, was ganz großer Mist ist, wenn man selbst kein Magier ist und man nicht alle Nebenquest vor Ende der Hauptstory abgeschlossen hat.
    -manche Stellen verhältnismäßig schwierig

    Fazit: Alles in Allem ein gutes Spiel, aber die zwei oben genannten Punkte empfinde ich schon als störend

  4. Die alten Bioware gibt es schon lange nicht mehr, da weiß inzwischen jeder. Baldur’s Gate I, II, Planescape: Torment, Icewind Tale I & II, Mass Effect, Dragon Age: Origins… das waren Spiele, die gefesselt haben und ich mich mit dem Charakter „identifizieren“ konnte. Man saß lange am Charaktereditor, baute sich aus Werten eine Figur zusammen, wie man sie am liebsten gespielt hat; bisschen Grips vorausgesetzt, damit man sich nicht zu sehr verskillt. Mit diesem (oder einem vorgefertigten) stürzte man sich in ein großes, stimmiges Abenteuer, bei dem auch nebentätigkeiten mit einem hervorragenden Spielerlebnis belohnt worden ist. Dafür musste man aber auch gut zeit und Sitzfleisch investieren, denn geschenkt wurde einem hier echt gar nichts. Insbesondere das gigantische Baldur’s Gate II ist für mich bis heute eines der wichtigsten und besten Spiele, dicht gefolgt von dem ersten Dragon Age. Da Inquisition den dritten Teil der Reihe darstellt, hatten alle schon ein flaues Gefühl im Magen; Dragon Age 2 war schon massiv reduziert und setzte einen gänzlich anderen Fokus, weit entfernt von der Klasse des ersten teils (wenn auch bei weitem nicht so schlecht, wie gerne und oft dargestellt wird, das letzte Drittel fährt andere und klasse Geschütze auf).

    Inquisition sollte versöhnlich stimmen:
    Eine schöne offene Welt; viele Quests zum Eintauchen, klassische D&D Dungeons, mehr Rollenspiel, eine epische Story, mehr Baldur’s Gate und Dragon Age Origins…
    Leider: Mein Misstrauen wurde bestätigt:

    Eine offene Welt, die mit Unmengen lieblos reingeklatschter Grind-Nebenquests und Sammeleien vollgepackt ist.
    „Das sind Nebenquests, die musst du nicht machen!“ Eh… doch! Für die Hauptquest MUSS der Spieler „Macht“ farmen. 1 Nebenquest = plus 1 Macht. Natürlich sind alle Quests in jedem Spiel mehr oder minder das selbe Prozedere, aber man kann diese auch deutlich harmonischer oder überhaupt richtig Spieldienlich einbauen (bestes moderner Beispiel ist immer noch The Witcher 3, ein offenes Gothic I & II ebenso nennenswert; ganz zu Schweigen von den alten Glanztaten des Entwicklers). Dazu kam noch, dass der Großteil der Charaktere einfach nur oberflächlich sind, kaum tiefe besaßen; mit Ausnahme der Hauptakteure, bei denen imemrhin ein wenig inszeniert wird.

    Man bekommt immerhin hin und wieder ein paar schöne Panoramen zu Gesicht, aber auch das hätte man besser ausbauen können. Im Endeffekt ist die Grafik doch schon gut bis sehr gut, aber echte Highlights vermisst man eben.

    Ein paar positive Aspekte: Ja, die Story kann Spaß machen, wenn man die Nebenquests als lästiges Pflichtprogramm nicht zu sehr auf sich wirken lässt. Dann kann man eine durchaus gut erzählte Story erleben, die vor allem in den Dungeons tatsächlich zu alter Stärke auflaufen kann und ein leichter Wind von „früher“ weht. Gut so!

    Apropos Dungeons: hier fällt ganz besonders auf, dass fast gar keine Taktik mehr notwendig ist. lediglich bei den Drachen habe ich massiv das Pause-Menü genutzt. Der Großteil aller anderen Kämpfe war auch problemlos ohne lösbar. Großes Potenzial verschenkt.

    Technik:Das Spiel ist sehr gut auch auf betagteren Mittelklasse-Rechner spielbar. Frostbite lautet das Stichwort: Eine wunderbar skalierte Grafikengine, die auch auf niedrigeren Details immer noch eine gute Figur macht, AMD Grafikkartenbesitzer profitieren von Mantle.

    Fazit: Schade, dass man hier sehr offensichtlich versucht, bei aktuellen Trends mitzuschwimmen. Das Spiel fährt beinahe keinerlei entwicklereigene Trümpfe auf, sondern orientiert sich an der „UbiSoft“-Formel (Mehr Spielplatz/Kirmes: Nebenquests bis zum geht nicht mehr, Gebiete „freischalten“, im Spiel als Fremdkörper wahrgenommene Features), lässt nur sehr selten den alten Charme aufblitzen. Im Endeffekt muss ich sagen, dass die Spielspaßkurve von der ersten Stunde auf die folgenden rapide gesunken ist, mich aber die Story dennoch ein wenig angetrieben hat und ich diese letztendlich nach ca 50 Stunden (inklusive des Versuchs, mich mit zusätzlichen Nebenquests anzufreunden) abgeschlossen habe.

  5. 4 DVD’s für nix. Es lässt sich nicht über die DVD installieren. Habe auch keine Lösung über das Internet gefunden, die es vielleicht gibt, aber nach einer Weile suchen, ist das nicht mehr lustig. Nach langem Zögern habe ich mich nun doch zu einer Onlinelösung entschieden und mir den Code zugelegt. Mein Eindruck bleibt immer noch: Das Spiel ist enttäuschend. Was wirklich gut gelungen ist, ist die Landschaft. Die ist super. Die Charaktere sind hässlich und langweilig. Männer bekommt man noch so einigermaßen hin. Frauen nicht. Haare – die sehr, sehr grob gestaltet sind, nur für Männer und viele Glatzen – sinnlos. Gut sehen die Frisuren alle nicht aus, mehr wie Helme. Sie bleiben auch stocksteif dort liegen, wo sie eben liegen. Das mehr möglich ist, zeigen die Witcher-Spiele. Die Gespräche zwischen den Charakteren gibt es wenig und sie sind belanglos und wiederholen sich sogar mit den gleichen Partyteilnehmern, wo man vielleicht annahm, dass der Fragestellende zwischenzeitlich an Demenz erkrankt ist. Bekannte Charaktere aus den Vorspielen sind nicht bis kaum wieder zu erkennen, außer Flemeth. Den Oberbösewicht finde ich einfallslos. Man greift auf einen in DA2, DLC „Das Vermächtnis“ getöteten Charakter zurück, der auf einmal doch nicht tot ist. Ich fand die Wiederbelebung nicht überzeugend. Man ging wahrscheinlich den Weg des geringsten Geld- und Hirnschmalzeinsatzes. Die Hauptquest hat ihre Momente, sicherlich. Nun setzt das große ABER ein. Ich bin im Spiel kein Sammlertyp. Hier im Spiel ist es zwingend. Man erhält nur 8 Heiltränke, dann ist Schicht. Es gibt auch keine zu kaufen. Im Prinzip muss man alles selbst herstellen. Wer das mag, okay. Ich finde es nervig bestimmte Pflanzen überall suchen zu müssen und immer wieder zurückzugehen an vorige Orte. Nicht zu vergessen: Es ist keine Openworld. Nicht gut finde ich, dass die Gegner nicht mitleveln. Das Level ist festgelegt. Die Hauptquest kann man also nur weiterspielen, wenn man einen bestimmten empfohlenen Level erreicht. Vorher wäre für den Charakter nicht so gut. Das wäre ja nicht so schlimm, wenn man originelle oder spannende Dinge erledigen müsste, durch die man dann die nötigen Erfahrungspunkte erreichen kann. Gut, wer die Siedler liebt, wird nichts gegen die Nebenquests haben. Ich aber schon. Es ist sehr nervend, wenn man die Nebenquests im Prinzip alle erledigen muss, um den nötigen Erfahrungsstand zu erreichen, den man zum Weiterspielen der Hauptquest benötigt. Und die Nebenquests sind furchtbar langweilig. Suche dies, suche jenes, suche einen Bauplatz, lass bauen usw. usf. Laaangweilig. Erschlage die Templer, erschlage alle Magier, erschlage alle Wölfe, hole Decken, hole Fleisch usw. usf. Furchtbar nervig ist auch die Wegeplanung im Spiel. Es gibt einfach zu wenige. Das Gelände ist groß, die Wege wenig und es gibt viele Berge, um die man meist drumrum laufen muss. Dann, das weiß man aber nicht vorher, sind einige Teile der Karte nur zu erreichen, wenn man irgendwann eine Quest erledigt hat, die man dann irgendwann zukünftig erhält. Einige Quests verlangen dazu noch Sprungtalente, weil man die Questgegenstande sehr schwer erreichen kann. Nach dem xten Anlauf habe ich beschlossen, dankend darauf zu verzichten. Es war einfach nur langweilig. Das Spiel zerfranst zu sehr. Masse ist nicht gleich Klasse. Diese festgelegten Level von Gegnern haben auch den Nachteil, wenn man in ein bestimmtes Gebiet zurückkommt, erhält man beim Eliminieren von Gegnern keine Erfahrungspunkte mehr, weil die dann meist einen zu niedrigen Level haben. Sie greifen (Tiere z.B.) einen aber dennoch an. Also man macht das für nass. Die Kämpfe sind auch sehr gewöhnungsbedürftig. Der Charakter macht nichts selbständig. Er läuft nicht einmal zu seinem Gegner hin und wenn es ein wendiger Gegener ist, muss man dem immer hinterherrennen, um zum Zug zu kommen. Zwischenzeitlich hat ein Fernkämpfer den Gegner oft eliminiert. Das Spiel mit einem Schurken mit Dolchen habe ich deshalb aufgegeben, obwohl das immer mein Lieblingscharakter in Teil 1 und 2 war. Gegenstände zum Plündern und aus Kisten erhält man nur, wenn man wirklich haargenau davor steht. Nervig. Ich habe das Spiel einmal durchgespielt mit einen Bogenschützen, der in diesem Spiel nicht so spektakulär wie in DA2 ist. Ich kann mich, obwohl ich wieder begonnen habe, nicht dazu durchringen, das Spiel noch einmal wirklich zu spielen. Wenn ich dann beginne und mir vor Augen halte, dass ich alle diese Pippifax-Nebenquest machen muss, vergeht mir einfach die Lust. DA:I ist kein Vergleich zum tollen DA:O oder zu DA2, das zwar etwas dürftig war, aber dennoch eine kompakte Handlung hatte. Dass die Landschaftsgrafik besser ist, naja, wir leben in anderen Zeiten und das ist nicht mein Maßstab für ein gelungenes Spiel. Ich habe in DA:I zu viel Abkupferei von Oblivion, Skyrim und der Witcher-Reihe entdeckt. Das ewige Schließen von Spalten ist auch recht langweilig; war schon in Oblivion nicht so sehr aufregend. Nur habe die eben genannten Spiele eine kompakten Handlungsstrang mit nicht so vielen doofen Nebenquests, die man wegen der Erfahrungspunkte irgendwie erledigen muss. Man kann das Spiel auch nicht mit MODs verschönern, falls man das Spiel nicht in der englischen Fassung spielt, wie ich in einschlägigen Foren las. Mein Fazit: Man wollte einfach schnell Geld verdienen ohne großen Aufwand. Punkt.

  6. + wiedermal klasse Story
    + Viele neue interessante Gefährten
    + riesige Offene Areale…
    + riesiger Hub mit Crafting Möglichkeiten usw

    -..die leider nur mit langweiligen Sammelaufgaben gefüllt sind und es ist generell zu wenig in den Gebieten um sich groß umzuschauen.
    – eine der besten Charaktere kommt erst kurz vor Abschluss der Story.
    – Kriegsrattisch, wo man meist nur seine Anhänger losschickt und dann warten darf bis diese wieder zurück sind. Kein wirklich spielbarer Content hier. Viel Potenzial wurde da verschenkt

  7. Ich habe das Spiel schon seit längerem auf der Liste. Seitdem es nun endlich zu einem akzeptablen Preis verfügbar ist habe ich es mir zugelegt. Meine Eindrücke nach den ersten Stunden Spiel (PC)

    -Unendlich lange Ladezeiten
    -Das Kampfsystem ist was fürn Popo !!
    -Die von den Konsolen übernommenen Menüs sind zum Brechen und vor allem total unübersichtlich und umständlich
    -Die Charaktere, auch wenn man sie von den vorherigen Spielen schon kennt, bleiben unnahbar und ziemlich steril
    -Der Grafik merkt man an dass sie nun schon einige Jahre auf den Buckel hat. Zwar nett, aber mehr auch nicht.
    -Der Taktikmodus ist ein Witz, völlig unbrauchbar da nicht weit genug heraus gezoomt werden kann.

    Als Fazit kann ich nur sagen: Wieder mal ein Spiel mit großem Potential versemmelt…. Es gibt nur EIN gutes Dragon Age, und zwar Teil Eins: Origins!!

    Update:
    Ich habe die Bewertung auf einen Stern runtergeschraubt, weil das Kampfsystem ist wirklich das allerletzte, verdirbt mir jeglichen Spielspaß. Die Kamera springt hin und her, die Charars sind fast unsteuerbar, vor allem bei Fights gegen Bossgegner. Ich werde das Game wieder deinstallieren, hab schon nach wenigen Stunden absolut keine Lust mehr auf den Mist.

  8. Kann das Geraunze über Origin und die Downloadgeschwindigkeiten nicht nachvollziehen. Wenn ich nur ein DSL-Internet habe, muss ich mit langen Donwloadzeiten rechnen, auch die Verbindung zu Origin kann dann lange dauern. Ich kann ja auch mit einem Fahrrad oder Kleinmotorrad nicht auf der Autobahn mit 180 Sachen dahin brausen. Es liegt daher nicht am Spiel, dass alles so lange dauert, sondern am Internet des jeweiligen Users, man müsste halt dann das Internet durch Tarif oder Anbieterwechsel schneller machen und den heutigen Anforderungen anpassen. Zu empfehlen ist kein W-Lan (zu langsam) sondern unbedingt ein Ethernet-Anschluß am PC. Ich z.B. habe High-Speed-Internet mit 120 MBit/sec., ein GB download dauert je nach Serverauslastung 7 bis maximal 10 Minuten. Da gibt es keine Probleme.
    Zum Spiel selbst kann ich noch nicht allzuviel sagen, habe erst ein paar Stunden gespielt, die Grafik ist fantastisch, stimmungsvoll und sehr realistisch. Die bisherigen Quests sind gut aufgebaut, Sprachausgabe sehr gut, die Cutszenen sind filmreif. Die Umschaltzeiten bei den einzelnen Szenen sind vielleicht etwas länger durch die aufwendige Grafik, das kann man aber verschmerzen. Ich kann es jedem RPG-Freund
    nur zum Kauf empfehlen. Möchte nur einen kleinen Irrtum korrigieren: Bei meiner Downloadgeschwindigkeit handelt es sich nicht um 1 GB in 7-10 Minuten sondern um ca. 10 GB!
    Update nach ca 100 Spielstunden: Eines der besten RPGs die ich in den letzten 10 Jahren gespielt habe. Nicht zu schwierig, tolle Grafik,
    toller Sound, interessante Haupthandlung (Nebenquests sind allerdings notwendig für den Aufstieg) Schade dass das schöne Ende nach ca. 100 Stunden erreicht wird. Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung!

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